Herzlich willkommen beim Betreuungsverein der AWO Rhein-Lahn e.V.

 

Hier erhalten Sie nützliche und interessante Informationen über den Verein, seine Arbeit und Angebote, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über das Betreuungsrecht.

 

Der Vorstand und Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins der AWO Rhein-Lahn e.V. wünschen allen ein gutes neues Jahr!

 

Wir hoffen, dass wir im Laufe dieses Jahres zu etwas Normalität zurückkehren können und persönliche Begegnungen wieder möglich sind.


Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

 

Wichtige Information!

 

 

 

Der Vorstand und die Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins der AWO Rhein-Lahn e.V. haben wegen der Verbreitung der Krankheit Covid-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) entschieden, alle geplanten Gruppenaktivitäten und alle Veranstaltungen bis auf Weiteres auszusetzen.

 

Hausbesuche der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Vereins sowie Besuche in Einrichtungen der Altenhilfe, der Werkstätten für behinderte Menschen, sozialpsychiatrischen Einrichtungen und Kliniken etc. werden zunächst auf das absolut notwendige Maß beschränkt.

 

Unsere Präsenzzeiten in den Büroräumen werden eingeschränkt, die Informations- und Beratungstätigkeit wird jedoch aufrechterhalten. Bitte nutzen sie hierzu zunächst die Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail.

 

Mit diesen Maßnahmen folgen wir den Prinzipien zur Risikoeinschätzung und den Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Institutes, um einer schnellen Verbreitung entgegenzuwirken.

 

Wir gehen mit dieser Entscheidung den vorsichtigen und defensiven Weg und hoffen auf Ihr Verständnis.

 

 

 

 

 

 

Aktualisierung zum 01.09.2020


Nach reifllicher Überlegung und Abwägung der Risiken haben wir uns entschlossen, alle weiteren geplanten Veranstaltungen und Sprechstunden bis zum Ende des Jahres 2020 ausfallen zu lassen. Persönliche Beratungen sind nach vorheriger telefonischer Anmeldung und unter Einhaltung des Hygienekonzeptes wieder möglich. Ebenso stehen wir für Referententätigkeiten zur Verfügung.


Wir arbeiten gerade an dem Veranstaltungskalender für 2021 und hoffen, dass Veranstaltungen dann wieder möglich sind und wir uns wiedersehen.

 

 

 

 

Aktualisierung zum 01.11.2020

 

 

Aufgrund der exponentiellen Ausbreitung der COVID 19 Pandemie werden wir unsere Büroräume für den Publikumsverkehr wieder schließen.

Beratungen finden momentan ausschließlich telefonisch und elektronisch statt. Gerne sind wir auch bereit, Ihnen auf Wunsch Informationsmaterial schriftlich zukommen zu lassen.

Wir unterstützen die von der Bundesregierung verordneten Maßnahmen und hoffen auf Ihr Verständnis.

 

 

Aktualisierung zum 04.01.2021

 

Aufgrund der anhaltenden Pandemie bleiben die bestehenden Maßnahmen weiterhin in Kraft. Wir bedauern das sehr.

Die Veranstaltungen für 2021 haben wir auf den folgenden Seiten eingestellt und hoffen, dass zumindest ein Teil davon stattfinden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rheinland-Pfalz

LANDESAMT FÜR SOZIALES, JUGEND UND VERSORGUNG

 

An die anerkannten und geförderten rheinland-pfälzischen Betreuungsvereinen nachrichtlich: örtlichen Betreuungsbehörden bei den Kreisverwaltungen und Verwaltungen der kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz.

 

Rundschreiben Nr. 9/2020

Empfehlungen zu COVID-19 für die Durchführung des gesetzlichen Informations-, Beratungs- und Begleitungsauftrag von ehrenamtlichen Betreuern -innen und Ratsuchenden durch die anerkannten Betreuungsvereine

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir befinden uns in herausfordernden Zeiten. Es ist viel Engagement von Ihnen nötig, um von Tag zu Tag die vielzähligen Fragen der Ratsuchenden und ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus SARSCoV-2 (COVID-19) zu beantworten.

 

Das neuartige Coronavirus COVID-19 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. In fast allen Landkreisen und Städten in Rheinland-Pfalz ist das Virus bereits aufgetreten. Durch den vorherrschenden Übertragungsweg über Tröpfchen, z.B. durch Husten, Niesen und durch teils mild erkrankte oder auch asymptomatisch infizierte Personen kann es zu Übertragungen von Mensch-zu-Mensch kommen. Die von Bundes- und Landesregierung getroffenen Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und gleichzeitig eine höhere Zahl von erkrankten Menschen zu vermeiden, sind zu beachten. Insbesondere in den nächsten Wochen gilt es, die exponentielle Ausbreitung von COViD-19, soweit wie möglich zu verlangsamen. Dazu ist es essentiell erforderlich, die sozialen Kontakte auf ein absolut notwendiges Mindestmaß zu reduzieren und Risikogruppen umfassend zu schützen.

 

Bei persönlichen Beratungsgesprächen und auch Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen der Betreuungsvereine lässt sich die Gefahr einer Virusübertragung angesichts des aktuellen Verlaufs an Infektionen mit COVID-19 nicht sicher beurteilen, so dass pragmatische Lösungen ohne große bürokratische Hürden zu suchen sind. Gezielte Verhaltensregeln im Umgang mit den Klienten sollten ab sofort in allen Lebensbereichen das oberste Prinzip des Handelns für die nächste Zeit sein. Wir empfehlen deshalb auch in der Durchführung der gesetzlichen Querschnittsarbeit die maximale Eindämmung von Klienten-Kontakten und die Umgestaltung der Abläufe im Betreuungsverein. Folgende grundlegende Überlegungen / Empfehlungen bitten wir für die Dauer der Pandemie auf den Ablauf der Prozesse im Betreuungsverein zu übertragen:

 

  • Ratsuchende und ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer sollten alternativ zu der persönlichen Beratungssituation im Betreuungsverein zunächst primär telefonisch oder per Videokonferenz beraten werden. Dies sollte z.B. durch entsprechende Aushänge, Telefonansagetexte auf Anrufbeantworter, Hinweisschilder vor der Eingangstür, Anzeigen auf der Homepage etc. entsprechend kenntlich gemacht werden.
  • Auf Schulungsveranstaltungen muss derzeit verzichtet werden, sie können alternativ in Form einer Videokonferenz stattfinden.
  • Auch außerhalb der Beratungssituationen sollten persönliche Kontakte zu Ratsuchenden und ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern auf ein absolutes Mindestmaß z.B. im Rahmen der aufsuchenden Beratung reduziert werden.
  • Die Beantwortung von konkreten Fragen in der Ausführung der Betreuungen von ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern sollten bis auf Weiteres auf telefonische Kontakte bzw. E-Mail beschränkt werden.
  • Erwägen Sie eine Verschiebung aller nicht zwingend nötigen Beratungs- und Veranstaltungstermine auf derzeit unabsehbare Zeit.
  • Reduzieren Sie unerlässliche Hausbesuche bei den Klientinnen und Klienten auf das Notwendigste.

 

Dadurch, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betreuungsvereinen in der Regel gleichzeitig besonders gefährdete Personengruppen im Rahmen der Vereinsbetreuung rechtlich betreuen, sollte eine potentielle Gefährdung dieser Menschen, die sich aus der Ansteckungsgefahr der o.g. persönlichen Beratungssituationen herleiten lässt, auf das Nötigste eingeschränkt werden.

 

Die oben genannten Maßnahmen und Einschränkungen in der bisher verabredeten und in Rheinland-Pfalz geltenden Handlungspraxis der Vereine wirkt sich selbstverständlich keinesfalls nachteilig auf die Finanzierung bei einer späteren Prüfung der Tätigkeitsberichte aus.

 

Beachten Sie bitte grundsätzlich die nun ggf. tagesaktuell angepassten Hinweise und Verhaltens- und Hygieneregeln des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Stefan Hackstein

 

 

 

 

 

Insgesamt gibt es im Saarland und Rheinland-Pfalz 33 Betreuungsvereine der Arbeiterwohlfahrt und über 70 Vereine anderer Wohlfahrtsverbände.

 

Durch diese flächendeckende Versorgung ist gewährleistet, dass sich Ansprechpartner in Fragen der Betreuung immer in Ihrer Nähe befinden.

 

Die Betreuungsvereine der AWO in Rheinland-Pfalz und im Saarland finden sie auf der Web-Site des AWO-Fachverbandes Betreuungsangelegenheiten der AWO, dem Dachverband der AWO-Betreuungsvereine in Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

 

 

Betreuungsverein der
AWO Rhein-Lahn e.V.

Heinrich-Schlusnus-Straße 1
56338 Braubach

Telefon 02627-972980
Telefax 02627-9729817
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